Berühre mich

 Wie oft sehne ich mich nachts danach,
träume davon, während ich einsam liege wach.
Fliehe mit Dir alleine ganz weit fort,
und stelle mir vor, ein kleiner verträumter Ort.
Dort ist für uns gepachtet das Liebes-Glück,
du wirst sehen, nie mehr möchten wir kehren zurück.
Es wird nur dich und mich dort geben,
unser sehnlichstes Verlangen werden wir aus leben.
Im Rausch der Gefühle frei und ungebunden,
erleben wir zusammen unvergessliche Stunden.
Nichts wird für uns verboten sein,
wir gehören nur uns, ganz allein.
Im Traum erscheint es als bleibe die Uhr für uns stehen,
kein Weg und keine Zeit für uns getrennt, die wird weitergehen.
Doch aus dem Traum einsam erwacht,
traurig, denn vorbei ist die Nacht.
Und der letzte Augenblick der in dem Moment ist geblieben,
wie ich Dir sage, als wir eng umschlungen in den Armen liegen.
Noch ein einziges Mal berühre mich,
noch einmal werde ich es zeigen;
und spüren lassen wie ich liebe nur dich.
© 2006 by Paloma




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