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Das Feuer
Das Feuer in mir hast du entfacht,
in jener einsame und kalte Nacht.
Glaubte kein Feuer mehr sehen zu funkeln,
denn mein Herz, lebte im Dunkeln.
Mein Herz, so schien es vor Kälte erfroren,
viel zu oft die Wärme des Feuers verloren.
Zu oft hat es sich daran verbrannt,
weil es legte in das Feuer, ihr Hand.
Doch dann kamst du;
Deine Worte haben es aufgebaut,
langsam hast du es wieder aufgetaut.
Fühlte die Wärme hier,
langsam näherte ich mich zu dir.
Und ich durfte erfahren,
und deswegen werde ich;
dieses Feuer in mir bewahren.
Was es heisst sich zu erwärmen
ohne sich dabei zu verbrennen.
© 2003
by Paloma

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