|
Dem Stern geschworen
Damals in einer Sternenklaren Nacht,
zeichnet das Firmament ein Bild, in leuchtende Pracht.
Aus der Milchstrasse erschien ein Sternenlicht plötzlich so hell,
ahnte nicht, dass es vergänglich ist, genau so schnell.
Für ein paar Stunden leuchten über dem Lichtermeer die Sterne,
durch das flimmern versinke wir verträumt in die Ferne.
Doch der Sternenschweif am Himmelzelt,
reichte nicht für uns in dieser Welt.
Dem Stern zum Abschied in jene Nacht geschworen,
doch hat er das funkeln und denn Glanz verloren.
Der Zauber erlischt wehmütig mit einem Windhauch,
und der Sternenschein verglüht in diesen Augenblick auch.
Der Tag bricht an die Sonne geht hinter dem Horizont auf,
der Stern verblasst und verschwindet für immer in seinem Bahnverlauf.
Und was bleibt ist die Erkenntnis nur;
Es war die Brise einer Berührung,
eines unvergesslichen * Sternschnuppe* ,
für mich
in jener Nacht.
© 2006 by Paloma
Für einen Stern der verglüht

|