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Geliehen oder
verschenke sein Herz
Diese
Frage stellt(e)
sich ein vernarbtes Herz,
dass vor dem Abgrund stand und überlebte den Seelenschmerz.
Rang oftmals nach Luft mit der letzten Atemnot,
und es weinte verzweifelte Tränen, die tropften in hellem Rot.
Das kleine verwundbare Ding pochte und fing zu flimmern an,
schwebte oftmals zwischen Leben und Tod, doch von Neuem es begann.
Funktionieren zu lernen und damit umzugehen,
wenn es auch nie wird verstehen.
Was ist sie schon und was ist dabei,
die Liebe ist doch einerlei.
Wollte einfach nie mehr verwundbar sein,
und sagte sich, die Gefühlen gehören niemals dein.
Mann kann es sich sicherlich denken,
wollte mein Herz nie mehr verschenken.
Wollte es nur noch kurz mal hier und da ausleihen,
weil es könnte sowieso nie mehr verzeihen.
Doch jeder Vorsatz wirft eine neue Liebe /die Liebe über Bord,
ein „neues Wunder“ so heisst dafür das Zauberwort.
© 2009 by Paloma
Doch ich tat es (noch einmal)
wieder,
legte mein kleines Herz zu deinen Füssen nieder.
Darfst es niemals mehr treten, darum bitte ich dich;
Hoffnungsvoll, schenkte ich dir meines,
behandle es so, als wäre es deines.
© 2009 by Paloma
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