|
Im Dschungel der Liebe
Ein
Blick in deinen Augen, ich verirre mich und bin hilflos ertrunken,
in deinen starken Armen, der zärtlichen Streicheleinheiten, restlos
versunken.
Geborgenheit gebettet auf grünem Moos samtweich,
folge ich sehnsuchtsvoll durch den Urwald in dein Reich.
Wohin mich die Abhängigkeit mit deinem Scharm auch wird entführen,
will ich neugierig den Augenblick dieser Verfallenheit in mir spüren.
Bist du, mein Jäger und ich als Geliebte, die Göttin der Jagd,
die Herausforderung dieses Spiel der Liebelei, ist es auch sehr gewagt.
Gebaut ein Liebesnest in deinem Revier,
gehöre ich bedingungslos, ganz alleine nur dir.
Zwei Körper leicht beginnen zu zittern, wie ein fallendes Blatt, so federleicht,
wo Tropfen wie Regen, prickelnd die Haut benetzt und in unsere Fantasie
vielleicht.
Und wo ein Licht am Ende scheint in dieser landschaftlichen Welt,
wo nur du und ich, diese Erfüllung des vertrauensvollen Moments zählt.
Wo ich kämpfe gegen dieses Gefühl an,
doch nicht mehr länge widerstehen kann.
In der Wildnis der Begierde lass es mit uns hemmungslos geschehen,
reise mit mir atemlos durch die tropische Nacht, die nie wird zu Ende
gehen.
Ich lasse mich fallen in deiner Leidenschaft, die in mir erwacht,
im Dschungel der Liebe verführe mich ganz wild, heute Nacht.
© 2007 by Paloma

|