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Im Monden-Schein
Einen Kilometer langer Strand, von goldbraunem
Sand bedeckt,
wie einen streichelnden Wind, zärtlich haben sie sich ihre Gefühle erweckt.
Warme Küsse und Körper
sich liebkosen an Ort und Stelle überall und durchzuckt wie ein Blitzstrahl,
mit jeder Fasern des Körper getroffen, heimlich mit seinem Liebespfahl.
Vertrauensvoll und
Bedingungslos sich hinzugeben
diese Zusammengehörigkeit „eins zu werden/sein“, zu erleben.
Samtendweich und federleicht umhüllt,
zu spüren das Gefühl der Zufriedenheit und vom Glücklich sein erfüllt.
Unwiderstehliches Verlangen und geheimste Wünschen, leise flüsternde Worte,
öffnet sich dafür in der Fantasie, die Pforte.
Wie das Rauschen der Welle so beschrieben, so fühlt es sich genau,
überkam dieser Augenblick in dem Moment, auch dem Mann und der Frau.
Und Sterne die am Firmament leuchten und über einem funkeln,
Gefangen und in gegenseitigen anziehenden Blicken der Begierde versunken.
Im Dunkeln und nur der Schein wo der Mond über das Meer dem Strand ist ganz nah
und fast berührt,
haben sich zwei Körper leidenschaftlich geliebt und sich innig gespürt.
Und es ist/war Liebe im Monden-Schein
Und es ist/war - in der
Nacht „Liebe“ - im Monden –Schein
© 2009 by Paloma
Je nach empfinden und Situation wählt sich der Schluss aus.

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