In meinen Träumen

 In meinen Träumen kann ich mich nicht wehren;
Die Gefühle im Traum lassen sich niemals einsperren,
die Spuren der Erinnerung lassen sich nicht verwehen.
Ganz deutlich kann ich es noch fühlen tief in mir,
Du bist mir nah und vertraut, wenn ich träume von dir.
Willenlos zieht es mich im Schlaf zu dir hin,
und einmal mehr raubst du mir, meinen letzen Sinn.
Und brennend spüre ich nach dir die unerfüllte Sehnsucht,
in all denen Nächten wo ich dich, habe heimlich gesucht.
Doch das Glück „von gemeinsam“ ging seine eigene Wege;
Wollte Dir meine ganze Liebe geben,
dachte es reicht für uns zwei, ein ganzes Leben.
Nun weiss ich, ich habe dich für immer verloren,
und in jener Nacht ist die Einsamkeit geboren.
Ich wollte Dich doch niemals verlieren,
weiss nicht wie es konnte passieren.
Doch vergessen habe ich dich nicht,
ich sah noch oft in der Nacht dein Gesicht.
Denn ich habe dich noch lange in meinen Träumen gespürt.
© 2005 by Paloma



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