Komm und zeig mir

Vertrauen fällt mir schon noch schwer,
es ist noch gar nicht so lange her.
Da habe ich meine Seele für jemanden offenbart,
die Zärtlichkeit der Liebe, gebettet gefühlsvoll und zart.
Bedingungslos habe ich meine Gefühle verschenkt,
habe dabei mich zu verlieren, nicht bedenkt.
Aus Liebe habe ich Blind vertraut,
und hoffnungsvoll auf deren Worten gebaut.
Und habe dafür bezahlt einen hohen Preis,
Tränen der schmerzliche Enttäuschung, oftmals geweint im stillen und ganz leis.
Doch habe trotzdem niemals den Traum in mir verloren,
der Glaube an eine Liebe ist wieder neu geboren.  
Dieser Ort für mich ist,
wo auch du zuhause bist.
Wo, sie trief drin im Herzen wohnt,
weil es sich dafür bestimmt noch einmal lohnt.
Komm lass mich vergessen, die Vergangenheit,
und zeig mir die Liebe hinter dem Horizont, der Ewigkeit.
 
© 2007 by Paloma
 

Denn wenn es jemand schafft, dann „Du“.

…und wenn ich meine Augen schliesse zu,
lass sie mich vertrauensvoll spüren deine Hand,
die mich führt, durch die ehrliche Liebe, in dein Land.
© 2007 by Paloma



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