Verloren

 Ich glaubte immer an die Macht der Sterne,
standen sie auch in weiter Ferne.
Glaubte dem glänzenden funkeln,
dass er für mich steht da, im Dunkeln.
Glaubte dem Schein er gäbe mir den Lebenssinn,
verstand das fackeln nicht und wurde geblendet da drin.
Glaubte dem strahlen mir entgegen,
hoffte zu spüren dein leuchten auf alle meine Wegen.
Der Stern in jener Nacht, der wurde geboren,
ich habe ihn nun gestern für immer verloren.
Du wirst zur Erinnerung bleiben, da oben stehen,
doch der Sternenschein am Firmament wird vergehen.
Ein letzter Blick zu dir für immer,
doch strahlen wirst du für mich nimmer.
© 2005 by Paloma




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