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Verzweiflung
Tausend Tränen fliessen über mein Gesicht,
du kannst sie nicht trocknen, denn du siehst sie nicht.
Ungestillte Sehnsucht frisst an dem Herz in mir,
sterbe an unaufhörlichem Verlangen, nach dir.
Verzweifelt schreibe ich diese Zeilen,
von dir trenne mich, tausende von Meilen.
Höre am Telefon deine vertraute Stimme, und dein letztes Wort,
und fühle wieder du bist ganz weit von mir fort.
Dein Bild ist was mir noch bleibt und ich spüre, ich vermisse dich so sehr,
mit weinerlicher Stimme sage ich dir nur noch hinterher.
Ich liebe
dich
und vielleicht erreicht dich, das Echo aus der Ferne.
© 2006 by Paloma

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