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Wenn Träume mich aus
Sehnsucht berühren
Ich gehe
die Promenade im Abendwind entlang,
spüre mit jedem Schritt, schwer ist der Gang.
Sterne sie tanzen am Firmament so unbeschwert und frei,
ein Herz gebrochen, es fühlt sich so allein.
Meine Gedanken sie drehen sich im Kreis,
tausend fragen wonach ich keine Antwort weiss.
Wünsche mir der Wind nimmt mein Sehnen mit sich fort,
an einem „des Vergessens“, wo es ruht an dessen Ort.
Wie der Südwind bläst und zärtlich mir ins Gesicht weht,
höre ich deine Worte im Traum, dass mein Herz begehrt.
Schliess ich meine Augen und spüre die Sehnsucht in mir,
und beginne zu träumen von der Zärtlichkeit von dir.
Doch wenn ich meine Augen öffne und schaue in die Ferne,
schenke ich „eine Träne der Sehnsucht“, einen der unbekannten Sterne.
Und er, mit seinem funkeln schenkt mir ein hoffnungsvolles Lächeln dann,
er lässt mich spüren, dass neue Träume und Sehnsucht sich im Einklang vereinen,
vielleicht nicht heute, nicht morgen aber irgendwann.
© 2007 by Paloma

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