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Wie eine Seifeblase vom
Wind verweht
Wie eine Seifeblase trägt dich unaufhaltsam der
Wind fort,
schwebend an einen für mich unerreichbaren Ort.
Schaue dir lange mit einem verschleiernden Blick hinterher,
meine Gefühle in mir, sie zu beschreiben fällt mir schwer.
Schliesse ich meine Augen sehe ich deutlich, die Gesichtszüge von dir,
verblasst dein „ich“ dass mich lähmt, unbeschwert zu leben irgendwann in mir?
Wie eine Seifeblase die meine Seele umhüllt,
Geblasen ein Bild des Herzens das lebt nur kurz erfüllt.
So ziehen die unerreichbaren Seifeblasen schwermütig hinaus in die weite Welt,
verschwommen entfernen sie sich wie ein Windhauch am Himmelzelt.
Und manchmal zerplatzt eine Seifeblase während einer einzige Sekunde,
ich stand da machtlos
greifend nach ihr, doch zu spät… es war die Stunde.
© 2007 by Paloma

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