Zum Meer träumen wir uns hin

Im Traum, da spüre ich dass wir uns ganz nah sind,
das wir uns streicheln, doch es ist nur der Wind.
Die wärme von der Sonne lässt mich fühlen,
wenn zwei Menschen die Hitze der Liebe spüren.
Stell mir vor, mit Dir auf eine Wolke zu fliegen,
doch kann ich nur im weißen Sand, hier liegen.
Mit Dir ins Meer hinaus zu tauchen,
alles zurück lassen, was wir nicht brauchen.
Langsam wird es dunkeln,
über uns die Sterne funkeln.
Am Himmel der Mond noch über uns wacht,
wieder ein unerfüllter Traum, wie jede Nacht.
Ich werde meinen Traum nicht aufgeben,
ich kämpfe darum und will ihn mit Dir erleben.
© 2003 by Paloma

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