|
PoesiealbumBisher gibt es 160 Einträge.
Betreff: Damit die Sterne nicht einsam funkeln
M ein Mond lacht sehr heiter O ben am dunklen Himmelszelt N ur die Sterne sind Begleiter D as Bild Dir hoffentlich gefällt © by Der Tapfere 2007 Liebe Petra, zu meiner konkreten Poesie "Mond" habe ich noch ein passendes, kleines Akrostichon geschrieben und hoffe, dass beides für Dich eine kleine Überraschung ist. Ich danke Dir herzlich für Deinen Eintrag im Gästebuch meiner HP, über den ich mich sehr gefreut habe. Liebe Grüße Der Tapfere /Andreas Brod Betreff: Für Dich
Ich werde es Dir beweisen
Traurig suche ich nach Worten, während ich hier sitze, nach Sätzen die Dir helfen, oder einen Weg der dir nütze. Doch keine Worte ich finde, die wirklich hilfreich sind, fühle mich so machtlos, und wie einst ein kleines Kind. Es tut mir selbst weh, Dich so zu fühlen und so zu sehen, ich würde alles geben, könnte ich am Rad der Zeit drehen. Doch leider, bin ich nur ein Mensch ohne ein großes Licht, konnte nicht wirklich verhindern, das Dein Herz zerbricht. So gerne, hätte ich Dich, vor all dem, was kam, bewahrt, und gehofft, das Dir jemand ehrlich, sein Herz offenbart. Und ich wünschte mir, ich könnte Dir die Angst nehmen, das Du glauben könntest, ich bin bei Dir, auf allen Wegen. Doch ich kann Dich und dein Verhalten so gut verstehen, denn zuviel ist in den letzen Jahren Deinem Herzen geschehen. Und diese Hilflosigkeit tut so weh, die in mir tobt, in mir, der Krieg der Gefühlen und Tränen droht. Ich werde es Dir zeigen, das ich dein kleiner Engel bin, vielleicht ohne Flügel, aber mit sehr viel Gefühlssinn. Ich werde allzeit, auf jeden Deiner Wegen, mit Dir sein, werde Dich fühlen lassen, das Du bist nicht ganz allein. Ich weiß, dass alles fällt Dir im Moment schwer zu glauben, doch schaue mir, mit Deinem Herzen in meinen Augen. Dann wirst Du erkennen und fühlen, wer und was ich bin, das ich so bin und lebe, wie Du fühlst mit Gerechtigkeitssinn. Und mein Kleines, ob du es Mir glauben kannst oder nicht, ich werde es Dir doch beweisen, bis zum jüngsten Gericht. © Patrick Greiner 19.4.2007 geschrieben für Dich mein Kleines.
157.
Conjurer Tom (Thomas Brod) aus Rheinland-Pfalz
schrieb am Montag, dem 16. April 2007 um 18:30:18 Uhr: Hallo Petra, heute kommt sie nun „La Paloma / Die Taube“, zu der du mich inspiriert hast. Da in deinem Poesiealbum aber nur linksbündige Einträge möglich sind, musste ich mein Werk in ein Bild(format) umgestalten, was einen zusätzlichen positiven Effekt hatte, denn nun ist die Taube wenigsten auch weiß. Mein angegebener Homepage-Link ist richtig, jedoch ist meine Homepage im Moment noch nicht wieder Online, was auch damit zusammenhängt, dass ich auf die Veröffentlichung eines Buches warte, nämlich mein/unser Buch, welches ich zusammen mit meinem Zwillingsbruder Andreas (Der Tapfere) geschrieben habe. Ich wollte dich aber deshalb nicht länger auf mein versprochenes Werk warten lassen und hoffe, dass die Taube Gefallen findet und ein bisschen Glück und Frieden zu dir trägt. Zur Zeit habe ich sehr viel durch Arbeit und ehrenamtliches Engagement in verschiedenen Bereichen zu tun, so dass ich kaum zu neuen Gedichten komme. Herzliche Grüße Conjurer Tom / Thomas Brod
Verzeih
Die Augen, sie sind des Lebens so müde geworden, zuviel gesehen, an all denn untergegangenen Orten. Die Ohren, sind der falschen Worten nur noch taub, zu oft, an gesagte oder geschriebene Worte geglaubt. Der Mund, so traurig, hat er doch das Lachen verlernt, denn wurde nicht wirklich, einer seiner Wünsche erhört. Das Herz, schon lange nicht mehr der Freude schlägt, in ihm, nur der Gefühlsorkan der Verwüstung lebt. Die Seele, ist im Sinne, des eigenen Seins, nimmer mehr, verloren gegangen, im Sternenmeer, ohne Wiederkehr. Die Augen, irgendwann werden sich für immer schließen, so werden keine stumm schreiende Tränen mehr fließen. Die Ohren, werden keinen Laut mehr vernehmen, nie wieder mit falschen Worten müssen zu leben. Der Mund, er wird stumm sein, für alle Zeiten, vorbei, der gesagten Worten mit Gefühlsleiden. Das Herz, hat endgültig aufgehört zu pochen, kommt auch nie wieder zurück gekrochen. Die Seele, ist nun der Freiheit frei, noch ein letztes Wort......Verzeih. © Patrick Greiner 5.3.2007
Feliz Navidad Vor langer Zeit, kam einst ein Täubchen zu mir geflogen, von fern, von den funkelten Sternen ganz hoch oben. Gab mir zurück, meine Hoffnung wie meinen Glauben, sah meine wahre Gefühle und Ängsten in meinen Augen. Hat entzündet in meinem Herzen, ein wärmendes Licht, fühlte unsichtbar, meine Tränen in meinem Gesicht. Ein Stern, ist für mich damals am Himmel aufgegangen, und konnte mich einst, vor schlimmeres bewahren. Hat in dieser einer Nacht, ein Feuer in mir entfacht, gab mir das Gefühl, das es über mein Herz wacht. Doch einst, ging das Sternentäubchen, auf neue Reise, flog davon, auf besondere Art und Weise...ganz leise. Kam nimmer mehr so zurück ,wie es einst mal war, das wurde mir und meinem Herzen schmerzend klar. Doch vergessen, habe und werde ich dich nicht, denn bist ja geblieben, in mir, mein Sternenlicht. Habe am Ende doch mehr gewonnen als verloren, hast mich als deinen besten Freund auserkoren. Unzertrennlich wird sein, dieses einzigartige Band, zusammen werden wir bestehen, Hand in Hand. Wird dies als auch mehr sein, unsichtbar, sind deine Worte, wie Gefühle, mehr als wahr. Und wo immer du auch sein wirst oder bist, ich weiß und fühle, das du mich niemals vergisst. Mein Sternentäubchen, so wünsche Ich dir, eine frohe Weihnachten und alles Liebe von mir. Dazu eine ruhige und besonnene Zeit Hoffe, das das kleine Gedicht, dein Herz erfreut. © Patrick Greiner geschrieben für mein Sternentäubchen Paloma Feliz Navidad mi estrellapalomita
Betreff: Ein Gedicht für Dich
Das fallende Blatt
Ein welkes Blatt vom Wind verweht unhörbar es zu Boden schwebt. Man sieht und bemerkt es kaum, kurz vorher hing es noch am Baum. Einstmal es grün und kräftig war, unter den Blättern war es ein Star. Als dann der Herbst ins Lande kam, verfärbte es sich aus lauter Gram. Erst wurde es gelb, dann braun und rot, es wusste, das bedeutet nun seinen Tod. Seine Bestimmung es nun hat gefunden und sich wieder mit der Erde verbunden. Den Weg alles Irdischen muss es gehen, wie es in unserem Leben ist zu sehen, denn alles ist vergänglich in dieser Welt, auch wenn es uns nicht immer gefällt. (c) Willy Bühler 153.
Patrick dein Großer (36) aus Baden-Baden
schrieb am Freitag, dem 29. September 2006 um 16:02:25 Uhr:
Glaubst Du wirklich
Glaubst Du wirklich, ich würde Dich vergessen, wenn ich würde, mein Heimatland verlassen? Das wäre mehr, als nur schmerzend vermessen, würde mich ja selbst verlieren wie selbst hassen. Glaubst Du wirklich, ich kann ohne Dich sein, ein Leben, ohne Dich an meiner Seite zu wissen? Du gibst mir doch das Gefühl, nicht zu sein allein, Du bist doch bei mir, wenn heimlich Tränen fließen. Glaubst Du wirklich, mein Gefühl würde verblühen, zu Dir, und zu all dem was wir beide haben überstanden? Ohne Dich, schwimmt doch mein Herz, im Wasser trüben, Du hast doch aufgefangen mein Herz, als es ginge abhanden. Glaubst Du wirklich, ich könnte vergessen, all die Gefühle? Du bist doch, die rettende Stimme, in jeder meiner Nacht. Das ich einfach ablegen könnte, meine Herzenshülle? Wo in Täubchengestalt, lieblich über mich wacht. Glaubst Du wirklich, ich würde Dich einfach so aufgeben? Du bist Mir wichtiger, als mein eigenes Leben selbst, Dich zu vergessen oder zu verdrängen aus meinem Leben? Du, wo mein dunkles Leben, doch so mit Wärme erhellst. Dich zu vergessen, da würde ich mich ja dann selbst belügen, würde mich, Dich, wie mein eigenes Herz sterbend betrügen. Brauche Dich viel mehr, als du selbst nicht erahnst, Du bist es, der am Himmel, als mein Stern, meinen Weg bannst. Und sorgen sollst Du dich nun auch nicht mehr, habe mich entschieden, zu bleiben ohne Wiederkehr. Zu erreichen bin ich auf den altbekannten Strassen, Träume, aber niemals die Gefühle zu Dir werden verblassen. © Patrick Greiner 29.9. 2006 geschrieben für mein Kleines
Betreff: Für Dein Poesiealbum
Bewertung: Sonstiges
Seelennot Oft ist das Leben hart und schwer und man leidet darunter sehr. deprimiert starrt man vor sich hin würde am liebsten von dannen ziehn. Alles stehen und liegen lassen wie es ist und herausschreien seinen ganzen Frust. Doch auch in der grössten Seelennot, sollte man nicht vergessen ein Gebot, das da heisst, "Verlier niemals den Mut", denn bald wird alles wieder gut! (c) Willy Bühler
Ich weiß wie es ist.....
zu den Sternen zu fliegen die zärtliche Stille der Nacht zu küssen in sanften Augen tiefe Liebe zu sehen denn du warst mir Himmel Ich weiß wie es ist...... zu Hause anzukommen Geborgenheit zu spüren Herzenswärme zu atmen und ohne Worte zu verstehen denn du warst mir Heimat Ich weiß wie es ist....... das Glück in meiner Seele zu wiegen atemloses Staunen dass Träume doch wahr werden können denn du warst mir Glück Ich weiß wie es ist........ wenn die Seele Tränen der Sehnsucht weint immer wieder Perlen der Hoffnung daraus entstehen Hoffnung deine Stimme noch einmal zu hören denn du warst mir Seele Ich weiß wie es ist...... Abschied zu nehmen alle Sterne auszulöschen einen nach dem anderen um dir dann im Anderswo Licht zu lachen denn du warst mir Alles meine liebe Petra ich hoffe , ich konnte dir eine kleine Freude bereiten, mit meinem Gedicht Es ist verdammt schwer ,zu akzeptieren, das diese Zeit vorbei ist. Sie war die wunderbarste meines Lebens Ich wünsch dir alles Gute, und viel Liebe in deinem Leben deine Nicki übrigens..... deine Seite ist echt wundervoll.....
Es könnt in meinem Leben,
kein einzig Diamant, mir diesen Reichtum geben, wie eine Freundeshand ! Stöwi Diese Erfahrung die wünsch ich dir von ganzem Herzen.
Das Band der Freundschaft
Ich reiche Dir meine Hand, fuer ein festes Freundschaftsband. Dieses möchte ich nie mehr missen und Dich stets als Freundin wissen, Dies gibt mir Kraft und macht mir Mut wenn es mir mal geht nicht allzugut. Dann freue ich mich wieder am Leben das mir einst wurde gegeben! (c) Willy Bühler
Sehnsucht nach Frieden
Das Allerschönste in diesem Leben, wäre endlich den Frieden zu erleben, wenn Kulturen sich zusammen schliessen, und dem Frieden eine Chance liessen. Gemeinsam bekämpfen all' das Böse, dies wäre die echte und wahre Grösse. Die Menschen sollten sich besinnen und einen Neuanfang beginnen! In einer Welt des Friedens zu leben, sollte sein das grösste Bestreben. Doch leider fehlt mir dazu der Glaube, nirgends sehe ich eine Friedenstaube! (c) Willy Bühler
Wenn Gedanken sich streiten
Wenn Gefühle sich überdrehen, Gedanken in die falsche Richtung gehen und man dann die Verbitterung spürt, die sich tief in unserem Innern rührt, Oftmals vermeintliche Ungerchtigkeiten, Hader und Zwist in Mengen verbreiten. Wenn jeder glaubt im Recht zu sein, wird das Herz allmählich zu Stein Man sieht den Splitter im Auge des Andern, den eigenen Balken, erkennt man nicht. jeder denkt nur noch an das böse Unrecht wozu sich der Andere hat erfrecht. So frisst und nagt es dauernd im Herzen und verursacht grosse Seelenschmerzen. Bis dann die Erkenntnis in einem reift und man auch die eigene Schuld begreift. Die Gedanken fangen an sich zu streiten, 0b Recht oder Unrecht ist zu begleiten. Die Schuld hat niemals nur einer allein, es braucht zwei um unglücklich zu sein! © Willy Bühler Weihnachtszeit-Engelszeit Wenn leise Harfentöne erklingen und die Englein singen, dann naht die Weihnachtszeit und das Fest ist nicht mehr weit. Freude und Liebe soll es geben und alles Unrecht sei vergeben. denn stets war es das Ungemach welches tief in die Seele stach, es soll nie mehr stören das Leben dies möchten die Engel erstreben, die Weihnacht ist die Engelszeit die nur Gutes wollen weit und breit. Weihnacht die Zeit des Vergebens die das Wichtigste ist des Lebens. So möchte ich nun darnach leben und nur noch die Liebe pflegen. (c) Willy Bühler
Rosentot
Ach liebliche Rose, warst einst so fein und zart, verwelkt bist , weil hast, dein Geheimnis offenbart. Deine leuchtenden Farben sind so leblos und blass, wurdest vergessen und gegossen mit Liebeshass. Dürr und zerbrechlich ist dein langer Dornenstiel, warst einst die Liebesrose, die der Liebsten so gefiel. Verschwunden ist dein betörender und feiner Duft, nur ein modriger Gestank, liegt in der Luft. Ausgetrocknet legst du deine Blüten nieder, hast gekämpft, immer und immer wieder. Doch sind sie zu tief verankert, die Wunden, dein Geheimnis wurde für immer los gebunden. Nie wieder wirst du erblühen, im diesem Leben, ewig wirst du dich, in den Blumenhimmel erheben. Als leuchtende Engelsblume, du dich neu erhebst, in Gedanken und Herzen du ewig , weiter lebst. © Patrick Greiner
Die kleine weisse Taube
Es war einmal eine kleine weisse Taube, welche stets nur an das Gute glaubte. Ueberschäumend vor Lebendfreude und Lust, wollte sie nichts wissen von Bosheit und Frust. Nur Frieden und Liebe wollte sie verbreiten und so die Menschen durchs Leben geleiten. Trotzdem auch sie wurde oftmals enttäuscht, vielleicht weil sie sich selbst hat getäuscht. Kleine weisse Taube flieg bis zum Himmelszelt und schau dann herunter auf die böse Welt. Doch es gibt nicht nur Arges sondern auch Gutes und das stimmt Dich dann frohen Mutes. So schwebe wieder zurück auf unsere Erde, in der Hoffnug, dass sie einmal besser werde. Du zauberst ein Lächeln in unser Gesicht, denn eine schönere Friedenstaube gibt es nicht. Du gibst uns Hoffnung, machst uns Mut und wer weiss vielleicht wird alles einmal gut und die Menschen können in Frieden leben, das ist der weissen Taube innigstes Bestreben! Für Paloma (c) Willy Bühler
Die Friedenstaube
Friedenstaube, so wird sie oftmals genannt, als weisse Taube ist sie allen wohlbekannt. Sie immer als das Symbol des Friedens gilt, weil ihr Sinnen und Trachten dahin zielt. Sie möchte den Menschen Frieden bringen und das Lied der Freundschaft singen. Jedoch traurig die Taube darüber sinnt, während aus ihren Augen eine Träne rinnt. Immer noch beherrscht der Terror diese Welt und nicht die Freundschaft und der Friede zählt. Deshalb die Taube noch oft muss weinen, bis sich die Völker der Welt werden vereinen! /c) Willy alias Crazyman Einst der Fels der Brandung Einst war Er für Sie, der Fels in der Brandung, doch immer mehr, ging er unter, mit seinem Tun. Wo einst ragte, ihr schützender Fels aus dem Meer, ward nur noch zu sehen, wie ist des Ozeans leer. Von den Wellen, der Gefühlsbrandung untergegangen, er wollte sich doch nur, vor sich selbst bewahren. So sah, er den wahren Schmerz, seiner Freundin nicht, so war er mehr ein Schatten, als für Sie das helle Licht. Erkannt hat er nun sein Verhalten, mit tiefer Traurigkeit, es tut ihn mehr als nur himmelhoch und sternenweit leid. Doch aus dem stürmenden Meere wird er wieder ersteigen, und Ihr, ihren Fels der Brandung, wie ihre Freiheit zeigen. Fester und noch viel höher, wird er nun aus dem Meer ragen, wird sich noch viel weiter, in all kommende Wege wagen. Dein Fels der Brandung, will und möchte er wieder sein, nimmer, soll sich fühlen ,das Mädchen von Einst, so still einsam und weinend allein. © Patrick Greiner 21.11.2005 141.
Niels aus Europa
schrieb am Donnerstag, dem 03. November 2005 um 10:46:12 Uhr:
Sonne Mond Sterne
Es war ein Traum. Hat irgendwer gesündigt? Die Sonne steigt durchs Lichtermeer Sie hat sich angekündigt Schon früher als wir denken, Von so weit her. Ich weiss, wir können das nicht lenken Du wünschtest es so sehr: Es sei Liebe und nun, nun bist Du einfach Leer. Du fragst dich wohl ob er Wie er da so am Fenster steht Den Stern da oben auch so sehr Geliebt, bevor er untergeht. Wie war das als es dunkel war Du kannst Dich kaum erinnern Dein Mond war wohl zu wenig klar, In deinen stillen Zimmern, Warst Du allein mit Dir… Nur ER stand schweigend vor der Tür. Niels für Petra 3.11.2005
|