Poesiealbum

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161. E.B. aus Wien e.b.1964@gmx.at schrieb am Montag, dem 25. Mai 2015 um 10:53:23 Uhr:

160. Der Tapfere aus Hessen http://www.dertapfere.de.vu schrieb am Freitag, dem 20. Juli 2007 um 19:40:38 Uhr:
Betreff: Damit die Sterne nicht einsam funkeln
Bild


M ein Mond lacht sehr heiter
O ben am dunklen Himmelszelt
N ur die Sterne sind Begleiter
D as Bild Dir hoffentlich gefällt


© by Der Tapfere 2007


Liebe Petra,

zu meiner konkreten Poesie "Mond" habe ich noch ein passendes, kleines Akrostichon geschrieben und hoffe, dass beides für Dich eine kleine Überraschung ist.
Ich danke Dir herzlich für Deinen Eintrag im Gästebuch meiner HP, über den ich mich sehr gefreut habe.


Liebe Grüße
Der Tapfere /Andreas Brod

159. Patrick (37) aus Baden-Baden thepatisback@aol.com http://www.patricks-welt.beep.de hochgeladenes Bild ansehen schrieb am Samstag, dem 05. Mai 2007 um 21:17:57 Uhr:
Bild

158. Patrick (37) aus Baden-Baden thepatisback@ail.com http://www.patricks-welt.beep.de hochgeladenes Bild ansehen schrieb am Donnerstag, dem 19. April 2007 um 11:40:55 Uhr:
Betreff: Für Dich
Ich werde es Dir beweisen

Traurig suche ich nach Worten, während ich hier sitze,
nach Sätzen die Dir helfen, oder einen Weg der dir nütze.
Doch keine Worte ich finde, die wirklich hilfreich sind,
fühle mich so machtlos, und wie einst ein kleines Kind.
Es tut mir selbst weh, Dich so zu fühlen und so zu sehen,
ich würde alles geben, könnte ich am Rad der Zeit drehen.
Doch leider, bin ich nur ein Mensch ohne ein großes Licht,
konnte nicht wirklich verhindern, das Dein Herz zerbricht.
So gerne, hätte ich Dich, vor all dem, was kam, bewahrt,
und gehofft, das Dir jemand ehrlich, sein Herz offenbart.
Und ich wünschte mir, ich könnte Dir die Angst nehmen,
das Du glauben könntest, ich bin bei Dir, auf allen Wegen.
Doch ich kann Dich und dein Verhalten so gut verstehen,
denn zuviel ist in den letzen Jahren Deinem Herzen geschehen.
Und diese Hilflosigkeit tut so weh, die in mir tobt,
in mir, der Krieg der Gefühlen und Tränen droht.
Ich werde es Dir zeigen, das ich dein kleiner Engel bin,
vielleicht ohne Flügel, aber mit sehr viel Gefühlssinn.
Ich werde allzeit, auf jeden Deiner Wegen, mit Dir sein,
werde Dich fühlen lassen, das Du bist nicht ganz allein.
Ich weiß, dass alles fällt Dir im Moment schwer zu glauben,
doch schaue mir, mit Deinem Herzen in meinen Augen.
Dann wirst Du erkennen und fühlen, wer und was ich bin,
das ich so bin und lebe, wie Du fühlst mit Gerechtigkeitssinn.
Und mein Kleines, ob du es Mir glauben kannst oder nicht,
ich werde es Dir doch beweisen, bis zum jüngsten Gericht.

© Patrick Greiner 19.4.2007

geschrieben für Dich mein Kleines.

Smilie

157. Conjurer Tom (Thomas Brod) aus Rheinland-Pfalz http://www.conjurertom.de.vu schrieb am Montag, dem 16. April 2007 um 18:30:18 Uhr:
Bild

Hallo Petra,

heute kommt sie nun „La Paloma / Die Taube“, zu der du mich inspiriert hast.
Da in deinem Poesiealbum aber nur linksbündige Einträge möglich sind, musste
ich mein Werk in ein Bild(format) umgestalten, was einen zusätzlichen positiven
Effekt hatte, denn nun ist die Taube wenigsten auch weiß.
Mein angegebener Homepage-Link ist richtig, jedoch ist meine Homepage im
Moment noch nicht wieder Online, was auch damit zusammenhängt, dass ich
auf die Veröffentlichung eines Buches warte, nämlich mein/unser Buch,
welches ich zusammen mit meinem Zwillingsbruder Andreas (Der Tapfere)
geschrieben habe.
Ich wollte dich aber deshalb nicht länger auf mein versprochenes Werk warten
lassen und hoffe, dass die Taube Gefallen findet und ein bisschen Glück und
Frieden zu dir trägt.
Zur Zeit habe ich sehr viel durch Arbeit und ehrenamtliches Engagement
in verschiedenen Bereichen zu tun, so dass ich kaum zu neuen Gedichten
komme.

Herzliche Grüße

Conjurer Tom / Thomas Brod

156. Patrick Greiner (37) aus Baden-Baden thepatisback@aol.com http://www.patricks-welt.beep.de schrieb am Montag, dem 05. März 2007 um 21:05:24 Uhr:
Verzeih


Die Augen, sie sind des Lebens so müde geworden,
zuviel gesehen, an all denn untergegangenen Orten.
Die Ohren, sind der falschen Worten nur noch taub,
zu oft, an gesagte oder geschriebene Worte geglaubt.
Der Mund, so traurig, hat er doch das Lachen verlernt,
denn wurde nicht wirklich, einer seiner Wünsche erhört.
Das Herz, schon lange nicht mehr der Freude schlägt,
in ihm, nur der Gefühlsorkan der Verwüstung lebt.
Die Seele, ist im Sinne, des eigenen Seins, nimmer mehr,
verloren gegangen, im Sternenmeer, ohne Wiederkehr.
Die Augen, irgendwann werden sich für immer schließen,
so werden keine stumm schreiende Tränen mehr fließen.
Die Ohren, werden keinen Laut mehr vernehmen,
nie wieder mit falschen Worten müssen zu leben.
Der Mund, er wird stumm sein, für alle Zeiten,
vorbei, der gesagten Worten mit Gefühlsleiden.
Das Herz, hat endgültig aufgehört zu pochen,
kommt auch nie wieder zurück gekrochen.
Die Seele, ist nun der Freiheit frei,
noch ein letztes Wort......Verzeih.

© Patrick Greiner 5.3.2007
Smilie

155. Patrick (37) aus Baden-Baden thepatisback@aol.com http://www.patricks-welt.beep.de hochgeladenes Bild ansehen schrieb am Samstag, dem 23. Dezember 2006 um 20:05:58 Uhr:

Feliz Navidad


Vor langer Zeit, kam einst ein Täubchen zu mir geflogen,
von fern, von den funkelten Sternen ganz hoch oben.
Gab mir zurück, meine Hoffnung wie meinen Glauben,
sah meine wahre Gefühle und Ängsten in meinen Augen.
Hat entzündet in meinem Herzen, ein wärmendes Licht,
fühlte unsichtbar, meine Tränen in meinem Gesicht.
Ein Stern, ist für mich damals am Himmel aufgegangen,
und konnte mich einst, vor schlimmeres bewahren.
Hat in dieser einer Nacht, ein Feuer in mir entfacht,
gab mir das Gefühl, das es über mein Herz wacht.
Doch einst, ging das Sternentäubchen, auf neue Reise,
flog davon, auf besondere Art und Weise...ganz leise.
Kam nimmer mehr so zurück ,wie es einst mal war,
das wurde mir und meinem Herzen schmerzend klar.
Doch vergessen, habe und werde ich dich nicht,
denn bist ja geblieben, in mir, mein Sternenlicht.
Habe am Ende doch mehr gewonnen als verloren,
hast mich als deinen besten Freund auserkoren.
Unzertrennlich wird sein, dieses einzigartige Band,
zusammen werden wir bestehen, Hand in Hand.
Wird dies als auch mehr sein, unsichtbar,
sind deine Worte, wie Gefühle, mehr als wahr.
Und wo immer du auch sein wirst oder bist,
ich weiß und fühle, das du mich niemals vergisst.
Mein Sternentäubchen, so wünsche Ich dir,
eine frohe Weihnachten und alles Liebe von mir.
Dazu eine ruhige und besonnene Zeit
Hoffe, das das kleine Gedicht, dein Herz erfreut.

© Patrick Greiner geschrieben für mein Sternentäubchen Paloma

Feliz Navidad mi estrellapalomita
Smilie

154. Willy (80) aus Rümlang willyb@sunrise.ch http://www.beepworld.de/members55/crazymanb/index.htm schrieb am Donnerstag, dem 02. November 2006 um 14:21:53 Uhr:
Betreff: Ein Gedicht für Dich
Das fallende Blatt

Ein welkes Blatt vom Wind verweht
unhörbar es zu Boden schwebt.
Man sieht und bemerkt es kaum,
kurz vorher hing es noch am Baum.


Einstmal es grün und kräftig war,
unter den Blättern war es ein Star.
Als dann der Herbst ins Lande kam,
verfärbte es sich aus lauter Gram.


Erst wurde es gelb, dann braun und rot,
es wusste, das bedeutet nun seinen Tod.
Seine Bestimmung es nun hat gefunden
und sich wieder mit der Erde verbunden.


Den Weg alles Irdischen muss es gehen,
wie es in unserem Leben ist zu sehen,
denn alles ist vergänglich in dieser Welt,
auch wenn es uns nicht immer gefällt.

(c) Willy Bühler

153. Patrick dein Großer (36) aus Baden-Baden thepatisback@aol.com http://www.patricks-welt.beep.de schrieb am Freitag, dem 29. September 2006 um 16:02:25 Uhr:
Glaubst Du wirklich



Glaubst Du wirklich, ich würde Dich vergessen,

wenn ich würde, mein Heimatland verlassen?

Das wäre mehr, als nur schmerzend vermessen,

würde mich ja selbst verlieren wie selbst hassen.



Glaubst Du wirklich, ich kann ohne Dich sein,

ein Leben, ohne Dich an meiner Seite zu wissen?

Du gibst mir doch das Gefühl, nicht zu sein allein,

Du bist doch bei mir, wenn heimlich Tränen fließen.



Glaubst Du wirklich, mein Gefühl würde verblühen,

zu Dir, und zu all dem was wir beide haben überstanden?

Ohne Dich, schwimmt doch mein Herz, im Wasser trüben,

Du hast doch aufgefangen mein Herz, als es ginge abhanden.



Glaubst Du wirklich, ich könnte vergessen, all die Gefühle?

Du bist doch, die rettende Stimme, in jeder meiner Nacht.

Das ich einfach ablegen könnte, meine Herzenshülle?

Wo in Täubchengestalt, lieblich über mich wacht.



Glaubst Du wirklich, ich würde Dich einfach so aufgeben?

Du bist Mir wichtiger, als mein eigenes Leben selbst,

Dich zu vergessen oder zu verdrängen aus meinem Leben?

Du, wo mein dunkles Leben, doch so mit Wärme erhellst.



Dich zu vergessen, da würde ich mich ja dann selbst belügen,

würde mich, Dich, wie mein eigenes Herz sterbend betrügen.

Brauche Dich viel mehr, als du selbst nicht erahnst,

Du bist es, der am Himmel, als mein Stern, meinen Weg bannst.



Und sorgen sollst Du dich nun auch nicht mehr,

habe mich entschieden, zu bleiben ohne Wiederkehr.

Zu erreichen bin ich auf den altbekannten Strassen,

Träume, aber niemals die Gefühle zu Dir werden verblassen.



© Patrick Greiner 29.9. 2006



geschrieben für mein Kleines
Smilie

152. Willy (80) aus Rümlang willyb@sunrise.ch http://www.beepworld.de/members55/crazymanb/index.htm hochgeladenes Bild ansehen schrieb am Montag, dem 31. Juli 2006 um 19:36:07 Uhr:
Betreff: Für Dein Poesiealbum
Bewertung: Sonstiges
Smilie

Seelennot

Oft ist das Leben hart und schwer
und man leidet darunter sehr.

deprimiert starrt man vor sich hin
würde am liebsten von dannen ziehn.

Alles stehen und liegen lassen wie es ist
und herausschreien seinen ganzen Frust.

Doch auch in der grössten Seelennot,
sollte man nicht vergessen ein Gebot,

das da heisst, "Verlier niemals den Mut",
denn bald wird alles wieder gut!

(c) Willy Bühler

151. Nicki aus deutsch grimbachengel@yahoo.de schrieb am Freitag, dem 14. Juli 2006 um 07:46:43 Uhr:
Ich weiß wie es ist.....

zu den Sternen zu fliegen
die zärtliche Stille der Nacht
zu küssen
in sanften Augen tiefe Liebe
zu sehen

denn
du warst mir Himmel



Ich weiß wie es ist......

zu Hause anzukommen
Geborgenheit zu spüren
Herzenswärme zu atmen
und ohne Worte zu verstehen

denn
du warst mir Heimat



Ich weiß wie es ist.......

das Glück in meiner Seele
zu wiegen
atemloses Staunen
dass Träume doch wahr werden können

denn
du warst mir Glück



Ich weiß wie es ist........

wenn die Seele Tränen der
Sehnsucht weint
immer wieder Perlen der Hoffnung
daraus entstehen
Hoffnung
deine Stimme noch einmal zu hören

denn
du warst mir Seele



Ich weiß wie es ist......

Abschied zu nehmen
alle Sterne auszulöschen
einen nach dem anderen
um dir dann im Anderswo Licht
zu lachen

denn
du warst mir

Alles


meine liebe Petra

ich hoffe , ich konnte dir eine kleine Freude bereiten, mit meinem Gedicht
Es ist verdammt schwer ,zu akzeptieren, das diese Zeit vorbei ist. Sie war die wunderbarste meines Lebens

Ich wünsch dir alles Gute, und viel Liebe in deinem Leben
deine Nicki
übrigens..... deine Seite ist echt wundervoll.....

150. Stöwi aus Oberhausen stoewiel@aol.com http://www.elvira-stoewsand.de schrieb am Mittwoch, dem 05. Juli 2006 um 22:11:40 Uhr:
Es könnt in meinem Leben,
kein einzig Diamant,
mir diesen Reichtum geben,
wie eine Freundeshand !
Stöwi

Diese Erfahrung
die wünsch ich dir
von ganzem Herzen.

149. Willy aus Rümlang willyb@sunrise.ch http://www.beepworld.de/members55/crazymanb/index.htm schrieb am Sonntag, dem 19. März 2006 um 19:43:51 Uhr:
Das Band der Freundschaft



Ich reiche Dir meine Hand,

fuer ein festes Freundschaftsband.

Dieses möchte ich nie mehr missen

und Dich stets als Freundin wissen,

Dies gibt mir Kraft und macht mir Mut

wenn es mir mal geht nicht allzugut.

Dann freue ich mich wieder am Leben

das mir einst wurde gegeben!



(c) Willy Bühler

148. Willy aus Rümlang willyb@sunrise.ch http://www.beepworld.de/members55/crazymanb/index.htm schrieb am Mittwoch, dem 01. Februar 2006 um 16:22:16 Uhr:
Sehnsucht nach Frieden


Das Allerschönste in diesem Leben,
wäre endlich den Frieden zu erleben,

wenn Kulturen sich zusammen schliessen,
und dem Frieden eine Chance liessen.

Gemeinsam bekämpfen all' das Böse,
dies wäre die echte und wahre Grösse.

Die Menschen sollten sich besinnen
und einen Neuanfang beginnen!

In einer Welt des Friedens zu leben,
sollte sein das grösste Bestreben.

Doch leider fehlt mir dazu der Glaube,
nirgends sehe ich eine Friedenstaube!

(c) Willy Bühler

147. Willy aus Zürich willyb@sunrise.ch http://www.beepworld.de/members55/crazymanb/index.htm schrieb am Mittwoch, dem 11. Januar 2006 um 11:37:33 Uhr:
Wenn Gedanken sich streiten


Wenn Gefühle sich überdrehen,
Gedanken in die falsche Richtung gehen
und man dann die Verbitterung spürt,
die sich tief in unserem Innern rührt,

Oftmals vermeintliche Ungerchtigkeiten,
Hader und Zwist in Mengen verbreiten.
Wenn jeder glaubt im Recht zu sein,
wird das Herz allmählich zu Stein

Man sieht den Splitter im Auge des Andern,
den eigenen Balken, erkennt man nicht.
jeder denkt nur noch an das böse Unrecht
wozu sich der Andere hat erfrecht.

So frisst und nagt es dauernd im Herzen
und verursacht grosse Seelenschmerzen.
Bis dann die Erkenntnis in einem reift
und man auch die eigene Schuld begreift.

Die Gedanken fangen an sich zu streiten,
0b Recht oder Unrecht ist zu begleiten.
Die Schuld hat niemals nur einer allein,
es braucht zwei um unglücklich zu sein!

© Willy Bühler

146. Willy aus Rümlang willyb@sunrise.ch http://www.beepworld.de/members55/crazymanb/index.htm schrieb am Samstag, dem 24. Dezember 2005 um 16:59:31 Uhr:
Bild

Weihnachtszeit-Engelszeit

Wenn leise Harfentöne erklingen
und die Englein singen,
dann naht die Weihnachtszeit
und das Fest ist nicht mehr weit.

Freude und Liebe soll es geben
und alles Unrecht sei vergeben.
denn stets war es das Ungemach
welches tief in die Seele stach,

es soll nie mehr stören das Leben
dies möchten die Engel erstreben,
die Weihnacht ist die Engelszeit
die nur Gutes wollen weit und breit.

Weihnacht die Zeit des Vergebens
die das Wichtigste ist des Lebens.
So möchte ich nun darnach leben
und nur noch die Liebe pflegen.

(c) Willy Bühler

145. Patrick aus Baden-Baden thepatisback@aol.com http://www.patricks-welt.beep.de schrieb am Dienstag, dem 06. Dezember 2005 um 21:18:10 Uhr:
Rosentot


Ach liebliche Rose, warst einst so fein und zart,
verwelkt bist , weil hast, dein Geheimnis offenbart.

Deine leuchtenden Farben sind so leblos und blass,
wurdest vergessen und gegossen mit Liebeshass.

Dürr und zerbrechlich ist dein langer Dornenstiel,
warst einst die Liebesrose, die der Liebsten so gefiel.

Verschwunden ist dein betörender und feiner Duft,
nur ein modriger Gestank, liegt in der Luft.

Ausgetrocknet legst du deine Blüten nieder,
hast gekämpft, immer und immer wieder.

Doch sind sie zu tief verankert, die Wunden,
dein Geheimnis wurde für immer los gebunden.

Nie wieder wirst du erblühen, im diesem Leben,
ewig wirst du dich, in den Blumenhimmel erheben.

Als leuchtende Engelsblume, du dich neu erhebst,
in Gedanken und Herzen du ewig , weiter lebst.

© Patrick Greiner

144. Willy aus Zürich willyb@sunrise.ch http://www.beepworld.de/members55/crazymanb/undex.htm schrieb am Montag, dem 05. Dezember 2005 um 13:06:02 Uhr:
Die kleine weisse Taube

Es war einmal eine kleine weisse Taube,
welche stets nur an das Gute glaubte.
Ueberschäumend vor Lebendfreude und Lust,
wollte sie nichts wissen von Bosheit und Frust.

Nur Frieden und Liebe wollte sie verbreiten
und so die Menschen durchs Leben geleiten.
Trotzdem auch sie wurde oftmals enttäuscht,
vielleicht weil sie sich selbst hat getäuscht.

Kleine weisse Taube flieg bis zum Himmelszelt
und schau dann herunter auf die böse Welt.
Doch es gibt nicht nur Arges sondern auch Gutes
und das stimmt Dich dann frohen Mutes.

So schwebe wieder zurück auf unsere Erde,
in der Hoffnug, dass sie einmal besser werde.
Du zauberst ein Lächeln in unser Gesicht,
denn eine schönere Friedenstaube gibt es nicht.

Du gibst uns Hoffnung, machst uns Mut
und wer weiss vielleicht wird alles einmal gut
und die Menschen können in Frieden leben,
das ist der weissen Taube innigstes Bestreben!

Für Paloma

(c) Willy Bühler

143. Willy aus Rümlang willyb@sunrise.ch http://www.beepworld.de/members55/crazymanb/undex.htm schrieb am Dienstag, dem 22. November 2005 um 23:43:53 Uhr:
Die Friedenstaube

Friedenstaube, so wird sie oftmals genannt,
als weisse Taube ist sie allen wohlbekannt.

Sie immer als das Symbol des Friedens gilt,
weil ihr Sinnen und Trachten dahin zielt.

Sie möchte den Menschen Frieden bringen
und das Lied der Freundschaft singen.

Jedoch traurig die Taube darüber sinnt,
während aus ihren Augen eine Träne rinnt.

Immer noch beherrscht der Terror diese Welt
und nicht die Freundschaft und der Friede zählt.

Deshalb die Taube noch oft muss weinen,
bis sich die Völker der Welt werden vereinen!

/c) Willy alias Crazyman

142. Patrick aus Baden-Baden thepatisback@aol.com http://www.patricks-welt.beep.de schrieb am Dienstag, dem 22. November 2005 um 13:59:41 Uhr:
Bild

Einst der Fels der Brandung

Einst war Er für Sie, der Fels in der Brandung,
doch immer mehr, ging er unter, mit seinem Tun.
Wo einst ragte, ihr schützender Fels aus dem Meer,
ward nur noch zu sehen, wie ist des Ozeans leer.
Von den Wellen, der Gefühlsbrandung untergegangen,
er wollte sich doch nur, vor sich selbst bewahren.
So sah, er den wahren Schmerz, seiner Freundin nicht,
so war er mehr ein Schatten, als für Sie das helle Licht.
Erkannt hat er nun sein Verhalten, mit tiefer Traurigkeit,
es tut ihn mehr als nur himmelhoch und sternenweit leid.
Doch aus dem stürmenden Meere wird er wieder ersteigen,
und Ihr, ihren Fels der Brandung, wie ihre Freiheit zeigen.
Fester und noch viel höher, wird er nun aus dem Meer ragen,
wird sich noch viel weiter, in all kommende Wege wagen.
Dein Fels der Brandung, will und möchte er wieder sein,
nimmer, soll sich fühlen ,das Mädchen von Einst,
so still einsam und weinend allein.

© Patrick Greiner 21.11.2005

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